Soziales Engagement

Wir übernehmen Verantwortung

Die Förderung verschiedener sozialer Projekte ist ein elementarer Teil des gesellschaftlichen Engagements der BUWOG.

Als Unternehmen übernehmen wir somit eine besondere Verantwortung für das Wohlergehen von Mensch und Natur, für das nachbarschaftliche Miteinander und gute Entwicklungsmöglichkeiten für kommende Generationen.

Hier stellen wir eine Auswahl verschiedener sozialer Projekte vor, die wir in Österreich, Deutschland und darüber hinaus unterstützen bzw. unterstützt haben. Weitere Aktivitäten der BUWOG im sozialen Bereich finden Sie auch im BUWOG Blog.

Engagiert im Quartier

Bei unseren Neubau-Aktivitäten haben wir immer unser Motto vor Augen: „Glücklich wohnen“. Entsprechend dieses Credos realisieren wir in vielen Quartieren beispielsweise Kindergärten und schaffen so vor Ort dringend benötigte Betreuungsangebote für die Jüngsten in unseren Wohnquartieren und der Umgebung.

Dabei kooperieren wir in Deutschland mit anerkannten Anbietern und sozialen Trägern, die mit uns unsere Vision teilen und wie wir langfristig engagiert sind. Entdecken Sie beispielsweise unseren aktuellen Kita-Neubau in Berlin im Quartier NEUMARIEN, wo bald dreisprachig gespielt und gelernt wird. Auch im Quartier 52° Nord im Südosten Berlins entsteht ein neues Betreuungsangebot. Ab Juni 2019 startet hier die Kita ADMIRALFALTER.

Auch mit Grün- und Erholungsflächen, Urban Gardening, neuen Spielbereichen sowie dem Bau öffentlicher Wege oder Promenaden engagieren wir uns in Deutschland und Österreich für das gelingende Miteinander und die passende Infrastruktur für die Menschen vor Ort.

Fotocredit: Claudia Hechtenberg / BUWOG

Schritt für Schritt zu mehr Wohnqualität

Auch als Bestandshalter ist die BUWOG langfristig engagiert. Vielerorts verbessern wir kontinuierlich den Zustand der Gebäude und tragen so aktiv zur Wohn- und Lebensqualität im Quartier bei.

Dank gut geplanter Reparatur- und Sanierungsmaßnahmen gelingt es zudem, mit diesen Maßnahmen die Vermietungssituation zu verbessern und bestehenden Leerstand zu minimieren. Am Beispiel der seit 2014 betreuten High-Deck-Siedlung im Berliner Bezirk Neukölln zeigt sich das Engagement der BUWOG vor Ort: Ob mit Putzaktionen, dem Umbau des Nachbarschaftstreffs, kreativen Umgestaltungen von Quartiersplätzen oder der Förderung der Arbeit von Ehrenamtlichen. So gelingt gemeinsam mit den Partnern aus Quartiersmanagement und Politik Schritt für Schritt eine Verbesserung, die täglich spürbar ist. Mehr zum Engagement im Quartier in unserem Blog.

Fotocredit: Michael Divé / BUWOG

Zuhören und verstehen: BUWOG im Dialog

Wo Bauprojekte realisiert werden, da sind transparente Information und offener Dialog mit Anwohnern, Politik und Institutionen wichtig. In diesem Sinne setzen wir bei einer Vielzahl von Projekten eine kontinuierliche Bürgerbeteiligung um.

Ob mit einer öffentlichen Präsentation von Entwürfen im Rahmen einer Gläsernen Werkstatt oder mit einem neutral moderierten Bürgerdialog, mit Infotagen. Quartiersführungen für Anwohner und Nachbarn oder Anrainer-Informationsveranstaltungen: Dank des kontinuierlichen Dialogs zwischen den verschiedenen Interessengruppen, Planern, Architekten und Projektexperten der BUWOG gelingt es, soziale, wirtschaftliche und ökologische Aspekte optimal zu berücksichtigen. Entdecken Sie hierzu auch unsere aktuellen Neubauprojekte in Deutschland und Österreich.

Fotocredit: Claudia Hechtenberg / BUWOG

Internationale Projekte

Die BUWOG Group errichtet nicht nur Häuser in Österreich und Deutschland, sondern unterstützt auch verschiedene Vereine, Initiativen und internationale Projekte.

Hierzu gehört die Flüchtlingsinitiative Helping Hands 4 Greece. Das Netzwerk von Ehrenamtlichen leistet eine wichtige Notfallhilfe und die Betreuung von Kindern und Jugendlichen, die als unbegleitete minderjährige Flüchtlinge teilweise ohne Obdach sind.

Im Senegal unterstützen wir den gemeinnützigen Verein AMINA – Aktiv für Menschen in Not Austria dabei, ein Haus für Straßenkinder zu bauen. Im nordsenegalesischen Saint Louis leben viele Kinder auf der Straße, leiden unter Hunger und Armut und werden häufig Opfer von Gewalt und Missbrauch. AMINA und der Projektpartner Jardin d’Espoir („Garten der Hoffnung“) arbeiten hier zusammen um etwa 100 Straßenkindern ein besseres Leben zu ermöglichen. Bald haben die Straßenkinder die Möglichkeit, in ein neues Tageszentrum zu kommen: Dort werden sie von Sozialarbeitern und einer Krankenschwester betreut, bekommen warme Mahlzeiten, medizinische Versorgung und Alphabetisierungskurse.

2014 wurde das Projekt Ein Haus für Straßenkinder ins Leben gerufen. Mit Unterstützung der BUWOG ist ein großer Schritt geschafft. Hier können Sie den Fortschritt des Projekt verfolgen und sich über weitere Projekte von AMINA auf www.aktivfuermenschen.at informieren.

Fotocredit: AMINA