Kunst am Bau

Mehr als wohnen

Kunst ist ein integrativen Bestandteil unserer Wohnkultur. Hier finden Sie eine Auswahl des BUWOG-Kunstprogramms.

Kunst-Rettung: Mosaik

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Im ehemaligen Kulturhaus Ernst Schneller im Berliner Ortsteil Niederschöneweide fanden sich unter Grafitti versteckte Mosaike der DDR-Künstlerin Ortraud Lerch. 2019 wurden diese fachmännisch abgenommen, gereinigt und eingelagert. Im neuen Quartier BUWOG WOHNWERK sollen sie an die Industriekultur auf dem Areal erinnern. Die Motive zeigen bunte Interpretationen der symbolischen Friedenstaube.

Kunstfestival Berlin leuchtet

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Lichtinstallation, November 2018, Berlin // Die Europacity ist das neue Herz der Hauptstadt. Hier entsteht BUWOG THE ONE, im Winter 2018/2019 mit zehn aufwändig illuminierten Kränen selbst Mittelpunkt des Festivals „Berlin leuchtet“. Motto des Kunstprojekts: Licht aktiviert – Menschen, Kulturen, Städte und Nationen.

Mehr dazu im BUWOG-Blog.

Wohnwerk goes Streetart

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In Berlin-Niederschöneweide entsteht BUWOG WOHNWERK. Das ehemalige Industriegelände ist von einem 200 Meter langen Bauzaun umgeben. Fünf Künstler aus der Umgebung machten 2017 aus diesem Bauzaun ein Street-Art-Werk: Sie interpretierten das Thema Wandel vom Industrie-Areal zum Wohnquartier auf unterschiedliche Weise. Graffiti, Malerei und Klebetechnik in einer spannenden Fusion.

Fassaden-Kunstprojekt Teil 2: "She lives in her Phone"

Seit 2016 ist auf der Fassade der BUWOG-Zentrale in Wien ein großflächiges Kunstwerk von Anna Zwingl zu sehen. Im Zentrum des Motivs steht eine Interpretation des Haus Rufer, das 1922 von Adolf Loos erbaut wurde und nur wenige Gehminuten entfernt liegt. Rund um das historische Haus kreierte die Künstlerin eine Überlagerung von Bildern und Motiven, die die Hauptperson gleichzeitig zeigen und verdecken soll.

Fassadenkunst, Teil 1

Im Mai 2016 startete die BUWOG ein temporäres Kunstprojekt auf der Fassade des Wohnobjektes am Hietzinger Kai in Wien. Sehen Sie im folgenden Video ein Making-of der Installation des Kunstwerks und hören Sie das Künstlerduo Sabine Bitter und Helmut Weber im Interview über ihre Beweggründe sprechen.

25 Gardens

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Installation, Hertha-Firnberg-Straße 7, 1100 Wien Matt Mullican // Für die „Hängenden Gärten“ bat Mat Mullican die Bewohner der Wohnanlage, ihm einen Gegenstand zu borgen. Diese verarbeitete er zu Skulpturen, die die persönliche Geschichte der Menschen einbeziehen. Zur Einführung des Projektes wurden alle Bewohner im Quartier zu einem Workshop eingeladen, bei dem Mullican über Werk und Idee berichtete.

Warten auf Vögel - Innen und Aussen

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Instalation von Josef Bernhardt, OASE 22; Adelheid-Popp-Gasse 1, Wien // 588 auf Stangen montierte Nistkästen dicht an dicht: Allein die Lage der Installation, mitten in der Stadt, zeigte, dass eine gewisse Verbindung zwischen Mensch und Vogel, zwischen Wohnung und Nistkasten besteht. In der Wohnhausanlage OASE 22 sind die Nistkästen im Maßstab 1:10 vergrößert. Der Betrachter hat die Möglichkeit die am Boden stehenden Nistkästen zu betreten und die Perspektive eines Vogels einnehmen.

LOOK – WOHNEN & STAUNEN

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Installation von Gerwald Rockenschaub, Kaiserebersdorfer Straße 35-37, 1110 Wien // Die einzelnen Wohnungen im Quartier sind abhebende Erker-Elemente definiert. Diese sind Ausgangspunkt der künstlerischen Gestaltung. Die Erker sind mit farbigen Metallplatten an allen Frontseiten so verkleidet werden, dass sie diese wie eine Spange umschließen.

Passer

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Lichtkunst von  Martin Kaar, Saileräckergasse 47, 1190 Wien // Im Eingangsraum eines Wohnhauses der BUWOG sind vier Licht-Linien so angebracht, dass man von einer Position die Umschreibung eines Quadrates sehen kann. Die Form erinnert an die Druckerzeichen ("Passer"), die dazu dienen, Bilder der Farbe entsprechend auf dem Papierbogen auszurichten.

Intensification-MatrixII

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Collage von Friedrich Biedermann, Heller-Park, Gußriegelstraße 17, 1100 Wien // Meist ist die künstlerische Zeichnung eine Handzeichnung. Das Zeichnen ist begriffsgeschichtlich mit „Zeichen“ verwandt. Die Linie als das spezifische Charakteristikum der Zeichnung, hat historische Entwicklungen durchlebt. Mittels „Lighttapes“ entstehen hier verschiedene Linientypen, Schraffuren und "Materialitäten".

Kunst im öffentlichen Raum

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Installation von Karl-Heinz Ströhle & Martin Srauss, Lascygasse 23–25, 1170 Wien // Dieses Werk soll nocht nur bestaunt, sondern von den Bewohnern im Quartier benutzt werden. Die Zahl der leer stehenden Höfe und Gartenanlagen wird so manchen Bauherren vielleicht schon zu denken gegeben haben. Ströhle und Strauß hingegen wollen den Innenhof in der Lascygasse zu einem Wohlfühlobjekt für alle machen.

Zu verkaufen / Zu vermieten

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Collage von Gerold Tagwerker, Hietzinger Kai 131, Wien // Immobilieninserate spiegeln Wohnverhältnisse, Trends und Bedürfnisse. Die Anzeigen erscheinen in den collagierten Bildern zu einem Teppich verwoben, der sich über die gesamte Fassade erstreckt. „Es ist ein wesentlicher Bestandteil, dass die BUWOG sich mit ihrem Logo im Kontext des Kunstprojektes als Teil dieser Analyse deklariert und sich so der Selbstkritik stellt."

Transpara Transparadiso – ganz nah so fern

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Installation von Barbara Holub & Paul Rajakovics, Hietzinger Kai 131, Wien // Satellitenschüsseln verbinden uns mit der Welt und wurden zum Signifikat des Wohnbaus. „Ganz nah so fern“ setzt eine überdimensionale Satellitenschüssel aus vielen kleinen zusammen, die zu flirren scheinen, als würden sie versuchen ihren Blick den Passanten zuzuwenden.

Kontakt

Zur Einreichung eines Kunstprojekts kontaktieren Sie bitte

Herr Michael Divé

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